Wiederladen wie bisher!

 

Das Innenministerium hat den zahlreichen Einwänden gegen die im Entwurf eines „Sprengmittelgesetzes“ enthaltenen, massiven Erschwernisse des Wiederladens in vollem Umfang Rechnung getragen. Herausgekommen sind vernünftige und praktikable Regelungen.

 

Das Wichtigste in Kürze: Für Erwerb und Besitz von „Kleinmengen“ bis 10 kg Schießpulver bleibt alles beim Alten. Besitzer von Waffendokumenten und Jagdkarten, sowie die diversen Schützenvereinigungen und deren Mitglieder werden auch größere Mengen ohne gesonderte Erlaubnis erwerben und besitzen können.

 

Die entsprechenden Passagen des geänderten Entwurfs sind unten wiedergegeben.

 

Die offene und sachhaltige Diskussion mit dem Ministerium hat erfreuliche Ergebnisse gebracht. Daher darf man wohl auch für die demnächst umzusetzende Anpassung des Waffengesetzes an die neue EU-Richtlinie ein ebenso kooperatives Gesprächsklima erwarten. Die legalen Waffenbesitzer haben eine ganze Reihe von berechtigten Anliegen, auf deren Erfüllung sie seit langem warten!

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