Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, Adventmärkte und Weihnachtsschmuck in den Geschäften und Straßen geben schon einen Ausblick auf den kommenden Weihnachtsfrieden und das neue Jahr 2026. Unsere Politiker lassen sich feiern und verkünden Heilsbotschaften, aber nicht für uns Legalwaffenbesitzer! Als solcher fühlt man sich schmerzlich erinnert an Winston Churchill…
Die Turbulenzen der letzten Monate im Zusammenhang mit der Bluttat von Graz, die als Aufhänger für die bereits seit letztem Herbst geplante, von Brüssel ausgehende Verschärfung des Österreichischen Waffengesetzes diente – vgl. dazu das mehr als deutliche Mandatsschreiben von Ursula von der Leyen an Magnus Brunner…
Anläßlich der jüngsten Bluttat in Wien Leopoldstadt möchten wir im Namen aller Legalwaffenbesitzer Österreichs noch einmal mit Nachdruck darauf hinweisen, daß die geplante massive Verschärfung des Waffengesetzes meilenweit am Problem vorbei geht.
Vielen Dank für Ihre offene und kritische Nachricht zur Reform des Waffenrechts sowie dafür, dass Sie uns Ihre Sichtweise so deutlich geschildert haben und nehmen Ihre Rückmeldung mit großem Respekt zur Kenntnis und verstehen…
Es gibt in der Menschheitsgeschichte immer wieder Ereignisse oder Personen, die ein Land, ein Königreich und sogar eine Doppelmonarchie total verändern oder sogar zerstören können. Man muß nicht gleich an Gavrilo Prinzip, Stalin oder Hitler denken – es genügt sich in das Jahr 1992 zu versetzen und nach Schottland zu blicken.
Als Interessensvertretung sämtlicher österreichischer Legalwaffenbesitzer, sohin von Jägern, Sportschützen, Waffensammlern und Menschen, die ihre Waffen aus anderen Gründen, z.B. zum Selbstschutz, besitzen möchten, ist die IWÖ an die Regierungsparteien mit konkreten und detaillierten Fragen herangetreten.



















